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Schallschutz im Büro

 

Schallschutz im Büro: Natürliche Materialien schlucken Lärm und steigern das Wohlbefinden

 

Lärm macht krank. Nicht nur in Dezibel Größen, die ein Presslufthammer oder eine Motorsäge erreichen - und die dauerhaft nachweislich Gehörschäden verursachen. Auch der konstante Lärmpegel in vielen Büros beeinträchtigt viel mehr als nur die Konzentration und die Produktivität. Anhaltender Lärm am Arbeitsplatz kann zu Dauerstress führen, der wiederum Kettenreaktionen im autonomen Nervensystem und auch im Hormonsystem in Gang setzt. Die spätere Anfälligkeit für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt. Schallschutz im Büro ist daher nicht nur eine Frage des angenehmen Arbeitsklimas, sondern auch der Gesundheitsfürsorge für Mitarbeiter. Warum Naturmaterialien sich für den Schallschutz im Büro besonders eignen - und welche positiven Eigenschaften sie quasi gratis noch mitbringen, lesen Sie in diesem Beitrag.

 

1. Warum ist Schallschutz im Büro so wichtig?

2. Welche Anforderungen stellt der Gesetzgeber an den Schallschutz im Büro?

3. Geräuschdämmung im Büro: Trennwände reduzieren auch den Nachhall

4. Unerlässlich für einen zweckdienlichen Schallschutz im Büro: Schallabsorber

5. Akustikbilder: Wenn Schallschutz im Büro auf Kunst trifft

6. Mooswände und Hexagone: Grüner Schallschutz im Büro für mehr Wohlbefinden

7. Schalldämmung im Büro: Warum Pflanzen wahre Multitalente sind

8. Eine intelligente Flächenaufteilung wirkt als natürlicher Schallschutz im Büro

9. Fazit

 

1. Warum ist Schallschutz im Büro so wichtig?

Telefone klingeln, Kollegen reden, der Drucker läuft ohne Unterbrechung, der Kopierer surrt monoton - die Geräuschkulisse in großen Büros ist eine echte Herausforderung für die gewissenhafte Erledigung von Aufgaben, die eigentlich eine ungetrübte Konzentration erfordern. Werden Gedankenfäden immer wieder unterbrochen, entsteht Stress, der das Leistungsniveau senkt. Liegengebliebene Aufgaben erhöhen wiederum den Leistungsdruck und begünstigen psychische Belastungen. Allein aus dieser kurzen Reaktionskette wird deutlich, welche elementare Rolle ein funktionierender Lärmschutz im Büro spielt: Sollen Mitarbeiter motiviert und produktiv ihre Arbeit erledigen, dann muss eine effektive Geräuschdämmung im Büro für ein möglichst "leises" Büro-Ambiente Sorge tragen.

 

2. Welche Anforderungen stellt der Gesetzgeber an den Schallschutz im Büro?

Weniger den produktiven als vielmehr den gesundheitlichen Einfluss, den Lärm ausübt, hat der Gesetzgeber im Blick, der mit Vorschriften zum Schallschutz im Büro regulierend eingreift. So enthält die Arbeitsstättenregel ASR A3.7 verbindliche Vorgaben für die akustische Gestaltung unterschiedlicher Arbeitsplätze. Beim Schallschutz im Büro, die ASR ordnet Office-Arbeit als Tätigkeit mit "andauernd hoher Konzentration" ein, gelten 55 dB als maximal zulässiger Lärmpegel. Berufsgenossenschaftliche Untersuchungen beweisen, dass die Vorgabe für den Schallschutz im Büro nach ASR schon bei 125 Quadratmeter Grundfläche und zehn Personen im Raum ohne effektive, schalldämmende Maßnahmen nicht eingehalten werden kann. Das gesamtgesellschaftliche Problem Lärm hat zudem dazu geführt, dass die DIN 4109, die den Schallschutz im Hochbau regelt, 2017 geändert und angepasst wurde. Die DIN 4109 schreibt jetzt "bauaufsichtliche Mindestanforderungen" vor: Das meint: Ohne die Beachtung bestimmter, lärmschützender Maßnahmen, werden Neubauten nicht mehr abgenommen. Zu diesen Maßnahmen zählt bevorzugt die Verwendung von schallabsorbierenden Materialien, die nach DIN ISO 354 getestet wurden. Für beide Normen, also den Schallschutz und die Schallabsorption nach DIN ISO 354, muss ein entsprechender Nachweis vorliegen. Anders als die Schallschutz im Büro ASR sind die neue DIN 4109 und die DIN ISO 354 in ihrer verschärften Form nur für Neubauten verbindlich.

 

3. Geräuschdämmung im Büro: Trennwände reduzieren auch den Nachhall

Telefone klingeln, Kollegen reden, der Drucker läuft ohne Unterbrechung, der Kopierer surrt monoton - die Geräuschkulisse in großen Büros ist eine echte Herausforderung für die gewissenhafte Erledigung von Aufgaben, die eigentlich eine ungetrübte Konzentration erfordern. Werden Gedankenfäden immer wieder unterbrochen, entsteht Stress, der das Leistungsniveau senkt. Liegengebliebene Aufgaben erhöhen wiederum den Leistungsdruck und begünstigen psychische Belastungen. Allein aus dieser kurzen Reaktionskette wird deutlich, welche elementare Rolle ein funktionierender Lärmschutz im Büro spielt: Sollen Mitarbeiter motiviert und produktiv ihre Arbeit erledigen, dann muss eine effektive Geräuschdämmung im Büro für ein möglichst "leises" Büro-Ambiente Sorge tragen.

 

4. Unerlässlich für einen zweckdienlichen Schallschutz im Büro: Schallabsorber

Schallabsorber machen genau das, was Ihr Name suggeriert: Sie "schlucken" Schall. Sie bestehen in aller Regel aus einem speziellen Akustikschaumstoff und werden bevorzugt unter der Decke montiert. Daher auch die Bezeichnung Akustikdecke. Akustikschaumstoff wird am Markt entweder als Noppenschaumstoff oder als Pyramidenschaumstoff mit charakteristisch herausragenden Kegeln angeboten. Die Noppenschaumstoffe absorbieren überwiegend hohe Frequenzen, während die "Kegelmatten" den kompletten Frequenzbereich abdecken. Für die plane Akustikdecke kommt darüber hinaus ein glatter Akustikschaumstoff mit sehr poröser Oberfläche zur Anwendung, der ebenfalls gute Eigenschaften in Bezug auf die Reduzierung des Schalldruckpegels und der Nachhallzeiten hat. Die Absorber werden als Schallschutz für das Büro direkt unter der Decke angebracht oder - in Kassetten montiert - schwebend über einzelnen Arbeitsplätzen montiert. Es empfiehlt sich für eine Akustikdecke unbedingt auf einen Schaumstoff zurückzugreifen, der das Öko-Tex-Standard-Siegel trägt. Kleinformatige Ausführungen der Absorber können direkt am Schreibtisch als Schallschutz installiert werden. In Kombination mit hängenden Moospaneelen oder überhaupt Pflanzen-Arrangements erhält der einzelne Schreibtisch so einen Schallschutz, der ihn zu einer Oase im Klangmeer macht.

 

5. Akustikbilder: Wenn Schallschutz im Büro auf Kunst trifft

Akustikbilder machen den Lärmschutz im Büro zu einer inspirierenden Angelegenheit: Diese Bilder bestehen aus einem Dämmstoff, der je nach Qualität und Bautiefe einen großen Teil der Schallwellen, die vor allem beim menschlichen Sprechen entstehen, absorbiert. Öko-Dämmstoffe der Absorberklasse A bringen es bei 50 mm Bautiefe auf bis zu 90 Prozent. Die Dämmstoffe werden mit Textil bespannt, das hochauflösend in allen RAL-Farben bedruckt werden kann. In ausreichender Größer und Anzahl leisten Akustikbilder einen hervorragenden Beitrag zum Schallschutz im Büro - und sie sehen in aller Regel auch noch toll aus.

 

6. Mooswände und Hexagone: Grüner Schallschutz im Büro für mehr Wohlbefinden

Akustikbilder machen den Lärmschutz im Büro zu einer inspirierenden Angelegenheit: Diese Bilder bestehen aus einem Dämmstoff, der je nach Qualität und Bautiefe einen großen Teil der Schallwellen, die vor allem beim menschlichen Sprechen entstehen, absorbiert. Öko-Dämmstoffe der Absorberklasse A bringen es bei 50 mm Bautiefe auf bis zu 90 Prozent. Die Dämmstoffe werden mit Textil bespannt, das hochauflösend in allen RAL-Farben bedruckt werden kann. In ausreichender Größer und Anzahl leisten Akustikbilder einen hervorragenden Beitrag zum Schallschutz im Büro - und sie sehen in aller Regel auch noch toll aus.

 

7. Schalldämmung im Büro: Warum Pflanzen wahre Multitalente sind

Eine der einfachsten Maßnahmen, den Lärm am Arbeitsplatz einzudämmen, ist die großzügige Bestückung der Office-Räume mit Grünpflanzen. Dieser Schallschutz für das Büro erfordert weder große Investitionen, noch aufwendige Umbauten. Grünpflanzen "schlucken" Lärm, insbesondere, wenn sie eine gewisse Größe haben. Sie verbessern außerdem die Qualität der Luft, da sie Schadstoffe aus der Luft filtern und für hinreichend Sauerstoff sorgen. Als Schallschutz für das Büro eignen sich besonderen Yucca-Palmen und Bogenhanf, Drachenbäume und der Elefantenfuß.

 

8. Eine intelligente Flächenaufteilung wirkt als natürlicher Schallschutz im Büro

Die sich seit einigen Jahren in allen Großstädten neu etablierenden Coworking-Anbieter haben es intuitiv richtig gemacht: Die angebotenen Flächen werden zumeist explizit in "usual" und "quiet spaces" aufgeteilt. Die "ruhigen Räume" sind konzentriertem Arbeiten vorbehalten. Auch in einem Großraumbüro können Bereiche so aufgeteilt werden, dass eher laute (telefonieren) von eher leise (schreiben) Aufgaben separiert werden, Konferenzräume abseits liegen und alle lärmenden, technischen Geräte einen Extra-Raum bekommen. Generell gilt für die Schalldämmung im Büro:: Teppichböden schlucken mehr Lärm als Fliesen oder Hartplatten, Holzmöbel "hallen" weniger als Einrichtungen aus Glas und Stahl.

 

9. Fazit

Viele Naturmaterialien eignen sich hervorragend für den Schallschutz im Büro. Dazu zählen Holz, Filz und Kork ebenso wie biologische Dämmstoffe oder Textilien aus Leinen oder Baumwolle. Vor allem aber sind es Moos und Grünpflanzen, die nicht nur einen effektiven Schallschutz im Büro bewirken, sondern außerdem positiven Einfluss auf die persönliche Ausgeglichenheit, ein vermindertes Stressempfinden und damit auf Motivation und Produktivität nehmen.

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